Zurück….

melde ich mich mal wieder, lang ist’s her. Verfolgt habe ich die Einträge aus „Wir waren alle mal bei Blog.de“ sporadisch und jetzt dachte ich zum Thema „Heimat“ mal selbst was zu schreiben. 😦 Seltsamerweise ist es hier gelandet – na ja. Ich muss mich erst wieder vertraut machen damit.

Ich weiß gar nicht ob ich mich hier eigentlich abgemeldet habe… zumindest meine Freunde hier im Blog wissen, dass ich Anfang letzten Jahres wieder einmal erkrankt war und nun mühevoll ins Leben zurück krieche. Es ist ein Anfang – immerhin.

Liebe Grüße an Euch alle!!! *wink*

Heimat…

In meine eigentliche Heimat bin ich etwa 1972 gekommen. Ich war 22, mein Sohn 2 Jahre alt, meine Ehe schon sehr, sehr heikel. Es war November, grau, nieselig, ein Neubaugebiet, matschig und noch nicht gut angelegt rundherum, aber ich stieg aus dem Auto und hatte ein gutes Gefühl. Ich atmete tief durch, hörte als erstes ein freundliches „Moin“ von einer neuen Nachbarin und musste lächeln.

Ich kam aus Braunschweig, wo wir die ersten drei Jahre unserer Ehe gelebt hatten, eine schöne alte Stadt, in der ich mich durchaus wohl fühlte. Ursprünglich komme ich aus der Lüneburger Heide, erst Dorf, dann Stadt, auch schön. Ich wohnte dort gerne und bin auch gerne zu Besuch dort.

Aber meine Heimat ist mir die Küste geworden. Mein wunderschönes und auch armes Wilhelmshaven, man muss es lieben, dann zeigt es einem auch seine schönen Seiten. Und ich liebe es, fühle mich hier zu Hause. Ich atmete tief durch und wusste; „Hier bin ich angekommen!“ Alles schien mir auch irgendwie vertraut, als ob ich schon einmal hier gelebt hätte.

Vieles ist hier auch passiert, viele Umstürze, Veränderungen, Persönlichkeitswandel meinerseits von einer scheuen mädchenhaften und unterwürfigenzu einer starken selbstbewussten Frau mit viel Humor und Selbstironie. Hier werde ich bleiben, und meinen letzten Atemzug werde ich – so Gott will –  auch hier tun. 🙂

Fliegende Fische müssen ins Meer…

in diesen Film bin ich gestern Nacht noch ganz zufällig hineingezappt, als ich schon fix und bett-fertig, gewaschen, Zähne geputzt, Nachtgebet…. na, ihr wisst schon.

Bevor ich ihn ausgeschaltet habe, der seltsamerweise noch (lautlos)an war, zappte ich noch mal müßig durch. Und siehe da, dort in einem der 3. Programme bin ich dann hängen geblieben.

Sehr sehr berührend empfand ich diesen Film, sehr besonders, abseits jeglicher üblicher Komödien. Als „Familienkomödie“ war der Film ausgewiesen, aber er war in meinen Augen sehr viel mehr. Auch verstörend irgendwie… und sehr traurig auch zwischendurch – und einfühlsam und witzig. Meret Becker spielte die Hauptrolle, die liebe ich sowieso, aber auch alle anderen Darsteller waren großartig.

Mir gefiel auch sehr, dass es kein sogenanntes Happy End gab, sondern eigentlich alles offen blieb. Wie im richtigen Leben eben. Da erlebt man Abschnitte und muss sich den Weg dann weiter bahnen – irgendwie. Mal läuft es gut mal schlechter. Und es gehört alles zusammen – die Tiefstphasen gehören dazu, sie machen einen stärker und auch dankbarer. Man empfindet viel mehr und intensiver die guten Zeiten. Am Schluss musste ich dauernd an das Lied von Heinz-Rudolf Kunze denken:

Ich geh meine eigenen Wege, ein Ende ist nicht abzusehn. Eigene Wege sind schwer zu beschreiben, sie entstehn ja erst beim geh’n.

Jedenfalls habe ich nachts lange wach gelegen und darüber nach gegrübelt und ständig ging mir dieser Liedtext durch den Kopf. Und seit langer Zeit dachte ich mal wieder  an Heinz-Rudolf Kunze, den ich sehr mag. Ich muss mir unbedingt die CDs mal wieder anhören. 🙂

Heute habe ich dann mal im Internet nach dem Film geschaut und eine so herbe vernichtende Kritik gelesen – leider konnte ich den Namen  des Kritikers nicht herausfinden – aber ich habe Zuschauerkommentare dazu gelesen, die allesamt sehr positiv waren. Dem schließe ich mich voll und ganz an.

Kennt ihn jemand von Euch? Den Film meine ich? Das würde mich interessieren.

Ein schönes Wochenende Euch allen!!! 😎

Ziemlich unendlich und Pflaumenkuchen 2

Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame gebe ich Euch meine Kleidung an jenem heißen Tag preis. Urteilt selber, aber bitte – milde! Ich hatte schließlich Narkose…😳

Dann kommt auch noch der überaus leckere Pflaumenkuchen, der ursprünglich mal als Apfelkuchen gedacht war, aber mit etwa 10 Min. mehr Backzeit ein wunderbarer Pflaumenkuchen war. Übrigens mit Backpulver. Ja, Hefe ist durchaus sehr gut, aber es sollte nicht so lange dauern. Ich neige dazu, mich selbst zu überfordern, dann wird das nichts! 🙂

Heute war ich das erste Mal seit längerer Zeit mal wieder mit einer Freundin im Kino. „Ein Mann namens Ove“, ein ganz wunderbarer reizender Film. Ich bin eine recht fleißige Kinogängerin immer gewesen, besonders, seit ich hier in der Stadt lebe und das Kinoplex sozusagen an meinem Ellbogen habe. Aber nun habe ich es endlich mal wieder gemacht…, es war eine Vorstellung um 14:00 Uhr, eine Sondervorstellung. Das wird von verschiedenen Organisationen etwa 3 x im Monat gemacht. Es hat heute fleißig geregnet und war kühl, also das ideale Kinowetter.

Und nun gehe ich schlafen – erstmal noch lesen – eine gute Nacht Euch allen. Und danke für Eure Kommentare. Es erfreut mein Herz!

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Pflaumenkuchen….

backe ich gerade! Ich habe ein gutes schnelles Apfelkuchenrezept gerade mal mit Pflaumen versucht. Muss doch auch gehen, oder? Jetzt dümpelt er gerade im Backofen und ich bin gespannt.

Fans aus dem früheren Blog wissen es noch, dass ich mit meinen Experimenten nicht immer das ganz glückliche Händchen habe… 😀

Einen schönen Restsonntag noch…

 

Ziemlich unendlich….

scheint es mir, seit ich mich zum letzten Mal hier gemeldet habe. Ja, aber es ist auch ziemlich viel passiert, wenn es Euch vielleicht auch als gar nichts erscheint. 😐

Inzwischen geht es mir viel besser, wenn es auch noch nicht ganz super gut ist, aber immerhin…

Viele, viele Spaziergänge mit meinem Charlie, dem ich es nicht zuletzt auch verdanke, dass ich einigermaßen wieder krauchen kann, waren nötig, um wieder ein kleines bisschen mehr Kondition aufzubauen. Boa, und nun kommt die große Hitze… damit kann ich ja gar nicht gut umgehen. Ich bin keine Eidechse, das war ich Zeit meines Lebens nicht, und seit die Temperaturen über die 23° Marke geklettert sind, liege ich hechelnd in der Ecke.

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Mammutbaum im Kurpark, noch ganz jung

Heute habe ich mich getraut, trotz meines fortgeschrittenen Alters, eine Shorts – na ja, Bermudashorts – anzuziehen und ein Oberteil mit nicht ganz so viel Ärmel. Hin und her gewendet habe ich mich vor dem Spiegel, ob es nicht zu blöd aussieht, aber ich gehe ein, wenn ich bei dieser Hitze – immerhin ging sogar bei uns an der Küste das Thermometer über die 30°-Marke 😦 mit langer Hose laufen muss. Und Röcke oder Kleider gehören bisher nicht zu meinem Repertoire im Schrank. Na ja und gerade heute traf ich im Park natürlich nur züchtig bedeckte ältere Damen, mit Hosen, die höchstens etwas Knöchel frei ließen und Blusen, die den halben Arm herunter gingen. Und ich hatte das deutliche Gefühl, dass man mir von allen Seiten sehr mißbilligende Blicke zuwarf, was mir den Schweiß natürlich noch mehr die Stirn herunter trieb. 😦

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Charlie bewundert die schöne Blüte

Ich sehe schon, ich muss wieder dringend an meinem Selbstbewusstsein arbeiten. Und ja, ich habe ein Foto von mir selbst gemacht, weil ich mal im Bekanntenkreis fragen will, ob ich so angemessen gekleidet bin, oder mir einen Sack über den Kopf stülpen sollte, und – nein – ich zeige die Fotos hier nicht her.

Der Spaziergang war aber schön wie immer, denn unser Kurpark hat viele alte Bäume und es ist herrlicher Schatten auf den Wegen, so dass ich mit meinem Charlie kreuz und quer da durch trabte. Und weil nicht viele Leute bei der Hitze unterwegs waren, ließ ich ihn fast die ganze Zeit ohne Leine laufen, was er ganz prima fand und mir mit absolut wunderbarem Gehorsam gedankt hat.

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Die Entemama hatte viel zu tun.

Gerade macht mein Handy Alarm, weil ich für die nächsten Jahre wieder ein Antihormon nehmen muss, was ich sehr ungern tue, aber wenn’s der Gesundheit dient… na ja! Den Alarm habe ich mir eingestellt, weil ich so etwas sehr, sehr gerne vergesse und wenn schon, denn schon, oder?

So, jetzt habe ich wieder ein paar Nichtigkeiten aus meinem Alltag berichtet. Gehabts Euch wohl – bin ja mal gespannt, wann ich das nächste Mal laut geben mag! 🙂

Noch ein paar Bilder von anderen Spaziergängen.

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So heißt ein Gartenbaubetrieb. Mir gefällt das…

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Meine Balkonsonnenblume hat Besuch bekommen.

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Charlie besucht Bibi…

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Am Banter See

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und nochmal Banter See… und…

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nochmal… und…

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nochmal. Mit den komfortablen Kleingärten… und zum Schluss…

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schmale Wege auf Siebethsburg!

Wilhelmshaven ist soooo schön. Man muss es nur sehen wollen!!! 🙂

Wieder Zuhause…

alles voll....

bin ich seit Montag. Alles ist soweit gut gegangen, der Tumor ist entfernt, und es gibt keine Nachbehandlung außer Tabletten und eine halbjährliche Spritze zur Stärkung der Knochen.

Ich bin noch schlapp und manchmal sehr erschöpft aber auch sehr glücklich. Und dazu habe ich ja auch allen Grund. Kleinere Spaziergänge kann ich schon wieder machen und mich an der erwachenden Natur freuen. so wie auf dem Foto sieht es bald wieder in unserem Kurpark aus, alles voller Bärlauch, fast das gesamte Grün was ihr seht, ist Bärlauch. Das Foto stammt aus dem vergangenen Jahr, aber der Bärlauch ist schon weit draußen und vieles andere auch.

Heute war ein besonders schöner Tag, denn ich habe mir kurz entschlossen die Kartenspielfreundinnen in mein Heim eingeladen – Karten spielen wollten wir sowieso, aber eigentlich bei einer anderen Freundin, aber da ich ab und zu noch sehr wackelig bin, ich den Hund nicht alleine lassen wollte, – der Liebste war Musik machen (das heißt, er ist noch unterwegs), habe ich angefragt, ob wir nicht bei mir spielen wollen.

Und alle sind flexibel und haben sich kurz entschlossen umorientiert. Wunderbar, oder? 😀

Wir hatten so viel Spaß, haben gelacht und dazwischen geschlemmt, herrlich! Und danach hat es endlich geklappt, mit einer lieben Freundin, die zeitlich noch knapper ist als ich, – und das will was heißen – als Rentner hat man ja bekanntlich niemals Zeit, – zu telefonieren. Von 20:00 bis nach 23:00 Uhr glühten die sprichwörtlichen Drähte zwischen hier und dem Hildesheimer Raum, und hinterher dachte ich:, „da hab ich doch tatsächlich noch gar nicht alles erzählt.“ Na gut, sonst würden wir wahrscheinlich immer noch telefonieren und ich käme gar nicht mehr zum Bloggen. Aber schön war es. Tags zuvor habe ich mit einer lieben Freundin aus dem Ausland, die ihr auch alle kennt, glaube ich, auch schon recht lange telefoniert, und das mir, die eigentlich gar nicht gerne telefoniert ;-). Nun gut, ich musste sowieso noch mit dem Hund raus, zur Nachtrunde, was sonst Herrchen immer macht, aber er macht ja Musik heute, und es hat auch was schönes so spät noch mal eine Runde zu machen. Es hörte gerade auf zu regnen als wir losgingen, der leichte Wind war zwar kalt, aber ich war gut bemützt und ansonsten kam mir die Luft schön mild vor. Der Mond begleitete uns, schien mir schon ziemlich voll zu sein, der alte Bursche, aber jetzt fühle ich mich so zufrieden und beglückt, dass ich Euch noch schreiben, und es  – wenn möglich – mit Euch teilen möchte.

Jetzt gehe ich schlafen und wünsche euch allen eine gute Nacht und einen recht schönen Sonntag. Über meinen Krankenhausaufenthalt erzähle ich euch auch noch, aber das beim nächsten Mal. Und es wird eher amüsant und kein bisschen gruselig, ich schwör’s. 🙂

 

Bald sieht es wieder SO aus!!! *freu*

k-Blumenpracht

Aprilwetter…

bei mir und in der Natur. 😐

Gestern hatte ich meinen Termin in der Klinik. Nächste Woche Donnerstag werde ich dort stationär aufgenommen, am Freitag dann operiert. Der alte blöde Krebs (Krebs ist ein Arschloch… aber – es gibt so vieles, was genauso oder schlimmer ist) hat sich doch wieder breit gemacht in meiner Brust, zum 4. Mal. Was will er da? Soooo groß ist die nun auch nicht.

Aber immerhin, die andere Geschichte mit Husten und Lungenentzündung und Kurzatmigkeit hat sich fast erledigt, meine alte Kraft ist fast wieder da und insgesamt bin ich weiterhin guten Mutes…. oder? Ja, schon! DOCH!!!

Viele, viele liebe Leute denken an mich und wünsche mir ganz fest Glück. Ich weiß, Ihr gehört auch dazu. Danke. 😀

Ich werde mein Tablet mitnehmen und mein Smartphone und natürlich sind wir in der Comfortzone, es gibt nämlich WLan im Krankenhaus. Also, da kann doch nichts mehr schief gehen.

Nachdenklich, etwas gebeugt, aber ungebrochen!!!

Glücksgefühle…

hatte ich gestern, denn mein Besuch beim Lungenfacharzt hat gezeigt, dass ich eine supergute Lungenleistung habe, und dass mein andauernder Husten (seit ca. August 2014), der aus einer verschleppten Lungenentzündung resultiert, keine bleibenden Schäden hinterlassen hat. Es ist jetzt noch ein Zweig im Geäst der Bronchien, der etwas entzündet ist, und den gehen wir nun verschärft mit einer hohen Dosis verschiedener Medikamente an.

Das hat mich sehr froh gemacht, denn meine Befürchtungen gingen in Richtung Krebs irgendwie. 😦 Wundert euch das? Ich bin gebranntes Kind, 5 x hat es mich schon erwischt, an verschiedenen Stellen und obwohl ich sehr positiv bin und mich keinen dunklen Gedanken hingebe, erwischt es einen in einem so blöden Gesundheitszustand dann doch mal.

Jedenfalls bin ich gestern euphorisch heim gekommen vom Arztbesuch. Außerdem mag ich es sehr, mit einem Arzt – einer Ärztin herumflaxen zu können, das gibt mir ein gutes Gefühl, auf einer Ebene zu sein mit dem Gegenüber. Obwohl die Praxis rappelvoll war und ich eine ordentliche Wartezeit hatte, waren die Funktionstests und dergleichen recht entspannt zwischendurch gelaufen. Die Assistentinnen waren motiviert, freundlich und fürsorglich, und ich musste lachen, bei dem ständig zu hörenden: „Jaaaa, weiter, weiter, weiter, jaaaa, gut gemaaaaacht!“ wenn der Proband heftig ausatmen und noch ein bisschen und noch ein bisschen sollte. Ich dachte mir dann, ob das Mädel es wohl schafft, das nicht so mit nach Hause zu nehmen zum Feierabend? 😉

Der Arzt meinte, ich wäre vor 14 Jahren schon mal bei ihm gewesen, fast mit den gleichen Symptomen. Daran konnte ich mich nicht mehr erinnern. Beim Abschied meinte ich also, ich würde dann in 14 Jahren wieder kommen. Ja, meinte er, lassen sie sich schon mal einen Termin geben. 😀 Nett, oder?

Jetzt habe ich noch einen Termin im Krankenhaus am Mittwoch, denn die letzte Mammographie zeigte wieder etwas an, welches durchaus bösartig sein kann. Es gibt also eine Gewebeentnahme, bzw. vielleicht auch ein Gespräch zur OP, mal sehen. Die Klinik liegt etwa 40 km entfernt, denn unsere heimischen sind seit längerer Zeit nicht mehr auf diese spezielle Form der OP eingerichtet.Meine Bestellung ans Universum lautet, es ist alles gut, lässt sich leicht entfernen und dann feiern wir ein richtig schönes großes Fest.

Soooo gerne würde ich mal wieder mit Freundinnen und Gleichgesinnten einen Kräuterspaziergang machen. Ich habe vor Jahren nur so für mich eine Kräuterkundigenausbildung gemacht über ein Jahr, bei einer lieben Heilpraktikerfreundin, die sich speziell mit den Wildkräutern beschäftigt. Jetzt ist sie schon lange in Hamburg, aber das ist ja auch nicht aus der Welt. Das war so schön und etwas für die Seele. Ich bin so gerne draußen, das gibt mir immer ganz viel, und der Arzt hat mir Mut gemacht, dass diese Schlappheit und dieses schnelle Ermüden, die Kurzatmigkeit, dass das wieder vergeht, weil es eben aus der Luftwegeerkrankung kommt und von den gut 2 Wochen, die ich im Bett gewesen bin mit Fieber und heftigsten Husten.

Bald sieht es wieder so aus auf unseren Wiesen. Lebensfreude pur!!!

allerliebst

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